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Kontrastmittel

MRT
In einigen Fällen stellt sich im Laufe der Untersuchung heraus, dass das Verabreichen von Kontrastmittel notwendig wird, um eine genauere Diagnose stellen zu können. Das Untersuchungsergebnis wird eindeutiger, denn Entzündungen, Tumore oder andere krankhafte Veränderungen können bereits bei geringer Größe gut erkannt oder ausgeschlossen werden.

Das spezielle Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie verursacht keine allergischen Reaktionen, da es nicht am Stoffwechsel teilnimmt.
Die intravenöse Gabe des Kontrastmittels durch eine kleine Spritze hat lediglich Auswirkungen auf die Schnelligkeit des Spins innerhalb des Atomkerns und macht eine sehr detaillierte Bildwiedergabe möglich.
Das Kontrastmittel wird zu 100% durch die Nieren wieder ausgeschieden.

CT
In der Computertomographie verwenden wir hauptsächlich ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel, das intravenös mit einer kleinen Spritze verabreicht wird. Das Kontrastmittel geht direkt in die Gefäße, die dadurch exzellent zu sehen sind. Später wird es durch die Nieren wieder ausgeschieden.
Gelegentlich reagieren Patienten auf das Jod allergisch.
Bei Stoffwechselerkrankungen an der Schilddrüse oder bei Nierenerkrankungen raten wir von dem Einsatz eines jodhaltigen Kontrastmittels ab.  

Bei Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes hilft es, wenn Sie einen Liter Kontrastmittel trinken. Es dauert in etwa eine Stunde, bis die Flüssigkeit den Darm füllt und es ermöglicht, eine Darmschlinge mit Inhalt von einer krankhaften Veränderung eines Organs zu unterscheiden. Das Kontrastmittel wird auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden.

Nach der Untersuchung entspannen Sie sich in unserem Wartebereich.
Bei einer allergischen Reaktion auf Kontrastmittel können wir in diesem Fall sofort helfen.