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Wie erlebe ich die Periradikuläre Therapie?

Nachdem wir Ihre Daten aufgenommen haben, führen Sie ein Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt. Sie besprechen Ihre Beschwerden, die Dauer und Stärke der aufgetretenen Schmerzen und testen Ihre Bewegungsfähigkeit. Die genaue Diagnose unserer Ärzte erfolgt nach einer Magnetresonanztomographie Ihrer Wirbelsäule. Sollte bei Ihnen eine Bandscheibenvorwölbung oder ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert werden, besteht die Möglichkeit der Behandlung mittels der Periradikulären Therapie.

Wir werden Sie vor der PRT bitten, Ihre persönlichen Gegenstände oder auch Ihre Kleidung in einer unserer Kabinen abzulegen. Auf Wunsch erhalten Sie von uns einen Kittel für die Dauer der Anwendung.

Eine unserer Mitarbeiterinnen nimmt Sie nun in Empfang und führt Sie persönlich in unseren Untersuchungsraum. Sie legen sich in der Regel in die Bauchlage auf den beweglichen Untersuchungstisch.
Wir fahren Sie so weit in den Computertomographen hinein, bis die optimale Positionierung für Ihre Behandlung erreicht ist.
Nachdem Ihr Arzt den Schmerzherd genauestens lokalisiert hat, wird mit dem CT von diesem Bereich eine differenzierte Aufnahme für die Therapie erstellt.

Ihre Haut wird für die folgende Anwendung desinfiziert. Anschließend erhalten Sie eine Spritze für die lokale Betäubung. Die Applizierung des Medikamentes an den zu therapierenden Bereich bemerken Sie kaum.

Nach der Anwendung folgt ein Gespräch mit Ihrem Arzt über den Verlauf der PRT. Wir werden Sie bitten, noch einen Moment in unserem Wartebereich Platz zu nehmen, bis die Betäubung nachlässt und Sie sich wieder uneingeschränkt und sicher bewegen können.
Das Medikament wird sieben Tage lang Wirkstoffe an den Beschwerdeherd abgeben, die Ihren Körper bei seinem Heilungsprozess unterstützen.
Sollte nach einer Woche noch ein Restschmerz vorhanden sein, werden wir eine weitere PRT vornehmen, damit Sie zukünftig frei von Beschwerden sind.